Portrait

1953 In München geboren.
Klassischer Klavierunterricht. Daneben viel Jazz und Popmusik.
Später kommen Kirchenmusik und Straßenmusik dazu.
1982 Akustische Begegnung mit Georg Kreisler. Die Sprachbeherrschung, der Witz, die Ironie und das geistvolle Klavierspiel sprechen mich sehr an.
1983 - 1986 Auftritte in der Liederbühne Robinson und im legendären MUH in München.
1986 - 1988 Auftritte in der Region Nürnberg mit dem Programm "Tauben vergiften im Park".
Zum Kreisler-Repertoire kommen noch einige Lieder von Ulrich Roski hinzu. In diesem Programm überwiegt der schwarze Humor.
Ab 1992 erweitere ich mein Kreisler-Repertoire, vor allem um die jüdischen Chansons.
Seit 1998 lebe ich in Heilsbronn in Mittelfranken.
1998 Premiere des Programms "Der Bluntschli" mit Georg Kreislers Grotesken und jüdischen Chansons.
Auftritte in Franken.
1999 erscheint eine Live-CD mit Kreisler-Chansons. Sie ist vergriffen.
2001 hat das Programm "Das gibt's nur einmal. Lieder der Zwanziger Jahre" Premiere.
Angeregt von Claire Waldoff und den Comedian Harmonists bringe ich Chansons und Schlager aus dieser Zeit auf die Bühne.
Die CD "Das gibt's nur einmal" erscheint.
Auftritte in Franken
2004 veröffentliche ich die CD "Köhler ohne Worte". Sie enthält Jazz-Instrumentals, fast ausschließlich Eigenkompositionen. Die CD ist inzwischen vergriffen.
2007 Premiere von "Schöner Scheitern. Verlierer-Geschichten von Otto Reutter bis Wolfgang Buck". Titel von Wolfgang Buck, Otto Reutter und Randy Newman, von seiner alten LP "Good Old Boys", brachten mich auf die Idee, ein Programm über komische und tragische Niederlagen zu machen.